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Welches Gemüse sollte eigentlich anbaut werden?

Rote Tomaten sind immer perfekt!
Rote Tomaten sind immer perfekt!

Jeder möchte sicher solche tollen Rispentomaten auf  seiner heimischen Terrasse produzieren. Das ist nicht schwer!

Tomaten dienen als hervorragende Grundlage für alle möglichen Dinge. Sei es als ein schmackhafter Bestandteil eines Salates oder als Grundlage für eine Sauce. Ebenso sind sie so lecker, dass man sie auch immer mal zwischendurch essen kann.

Wer den Anbau von Tomaten auf seiner Terrasse im Griff hat, der hat schon den halben Weg hin zur Gemüse-Selbstversorgung geschafft. Ein weiterer Vorteil von Tomaten ist die Tatsache, dass diese auch in vielen verschiednen Sorten erhältlich sind. Somit kann bereits bei der Auswahl des Saatgutes der Grundstein für eine abwechslungsreiche Gemüseversorgung gelegt werden.

Auch freuen sich alle Menschen in eurem Umfeld, wenn sie mit frischen Gemüse versorgt werden. Das ist die perfekte Grundlage um zu tauschen, welche man selber nicht produzieren kann.

Ich persönlich probiere immer Honig einzutauschen. Dieser ist ein super Naturprodukt und super lagerfähig. Also topp für die gesunde Selbstversorgung.


Lecker Gemüse für jeden von der heimischen Terrasse / Balkon

Gelbe Tomaten für die Terrasse, einfach lecker!
Gelbe Tomaten für die Terrasse, einfach lecker!

Damit der Anbau von Gemüse auch perfekt gelingt, stelle ich hier die zu beachtenden Punkte für den Erfolg vor. Ich hoffe, dass der ein oder andere hier Anregungen für seine eigene Terrasse erhält.

Grundsätzlich sollte man sich Gedanken machen, welche Pflanzen zu den heimischen Bedingungen passen. In welche Himmelsrichtung zeigt die Terrasse, habe ich einen Wasseranschluss und ist die Anbaufläche windgeschützt? Wer die Bedürfnisse der Pflanzen kennt und die zu Hause vorherrschenden Witterung ebenfalls, der kann gezielt an die Terrasse angepasste Pflanzenauswahl treffen.

Mit wenig Aufwand sollte es so jedem gelingen, einen qualitativ hohen Ertrag auf seinen eigenen Quadratmetern anzubauen.

Wertvolle Tipps und Tricks zu der jeweiligen Pflanze, die großgezogen werden soll, erhält man meist auf der Packungsrückseite des Saatgutes. Die Hersteller geben hierzu genaue Angaben was die Pflanzen mag und was nicht.


Gemüse Selbstversorger-Blog

Mini-Gewächshaus

Endlich sind wichtige Dinge für den Start der Saison 2018 angekommen. Das Mini-Gewächshaus, damit Indoor die Aussaat gestartet werden kann. Des Weiteren sind nun auch die Quellballen in ausreichender Menge vorhanden. Noch ein paar Wochen und es kann endlich gestartet werden.

Das Minigewächshaus im Ganzen. Platz für 28 Quellballen.
Das Minigewächshaus im Ganzen. Platz für 28 Quellballen.
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Erfolgreich Versorgung mit Gemüse von der heimischen Terrasse!

Hier die Punkte die ich beachte, um zum Erfolg bei der Gemüseselbstversorgung zu gelangen! Wer sich eingehend mit den unten aufgeführten Punkten beschäftigt, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine tolle Ernte einfahren.

Wer seine Pflanzen selber ausgewählt und auch ausgesät hat, der hat eine tiefe und innige Verbindung zu seiner Ernte. Auch macht die Auswahl der Pflanzen einen riesigen Spaß. An diesem Punkt wird das Aussehen der Terrasse bestimmt und auch was Du das Jahr über auf den Tisch bekommen wirst. Somit wird einem schnell klar, dass man hier behutsam vorgehen muss.

Um das geplante Unterfangen auf der Selbstversorger-Terrasse zu starten, beginne ich mit der Anzucht bzw. Aussaat der künftigen Gemüsepflanzen. An diesem Punkt werden die Weichen für ein erfolgreiches Gärtnerjahr gestellt. Wer hier wichtige Termine verpasst, der wird kein erfolgreiches Jahr auf seiner Selbstversorger-Terrasse haben. Am besten fängt man schon im Januar mit der Planung an. Ein Liste kann hier sehr hilfreich sein, welche man abarbeitet.

Welche Töpfe kann ich verwenden? Wie bekomme ich am meisten Ertrag auf der kleinsten Fläche? Wer hier die richtige Wahl trifft, der kann das Optimum aus dem begrenzten Flächenangebot holen. Die richtige Topfgröße ist auch ausschlaggebend für die Nährstoffversorgung der Pflanzen. Auch wie häufig gegossen werden muss wird u.a. durch den Topf mitbestimmt. Auch gibt es viele unterschiedliche Designs, die pure Auswahl zum austoben.

Damit die Pflanzen gut mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt werden, ist die richtige Substratauswahl entscheidend. Wer hier spart, der wird am Ende weniger Ernten und die ganzen Mühen waren teilweise vergebens. Also Augen auf beim Erdkauf ;) Im Handel befinden sich mittlerweile auch viele gute Erden die auf Torf verzichten. Hier kann ein Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet werden. Jeder Selbstversorger wird für seine Bedürfnisse die passende Erde finden.

Auch Pflanzen haben hunger, nur mit dem richtigen Dünger kann der Appetit gestillt werden. Wer hier nicht die richtige Entscheidung trifft, der kommt nicht zu einem guten Ertrag. Man merkt schnell, bei dem Thema Düngung gibt es viel zu beachten. Was brauchen Tomaten, Chilis oder Gurken wirklich. Wann ist Stickstoff und wann Phosphor wichtig? Kann ich auch mit Kalium anfangen. Die Düngerindustrie hat auf die meisten Fragen eine passende Antwort. 

Wer eine gute und konstante Wasserversorgung aufbaut, der tut viel für einen hohen Ertrag und reduziert gleichzeitig die mühsame Gießarbeit. Düngung und Bewässerung gehen Hand in Hand, nur wer beides optimiert, wird das Maximale aus seinen Pflanzen heraus holen. Auch hier gibt es so viele Unterschiedliche Systeme auf dem Markt, dass man sich viel Zeit nehmen sollte um die passende Lösung für seine Selbstversorger-Terrasse zu finden. Das Gemüse wird es danken!

Der Feind des Erfolges ist ganz klar der Schädling. Wer hier nachlässig handelt, der wird auf Dauer wenig Freude an seinen Pflanzen haben und am Ende auch kein Gemüse ernten. Da wir ja nicht im ganz großen Stil Gemüse produzieren, können wir sehr umweltschonend handeln. Ich möchte immer so weit wie möglich auf Chemie verzichten. Aber auch für die absoluten Notfälle gibt es Lösungen die mit bedacht eingesetzt werden können. 

Damit die anfallenden Arbeiten sauber und fachgerecht durchgeführt werden können, ist passendes Werkzeug unerlässlich. Eine kleine Grundausrüstung bestehend aus einem Gärtnermesser, einer Schere und einer kleinen Säge ist eine gute Investition. Auch hier gibt es einiges zu beachten. Die Arbeit macht mit gutem Werkzeug mehr Spaß! Ich investiere immer ein wenig mehr in das Zubehör. Bei jedem Schnitt freut man sich dann über die Entscheidung :)

Wer ein optimales Ergebnis erreichen möchte, der kommt um eine gute Vorbereitung nicht herum. Zum Glück gibt es hier genügend gute Bücher, die in jeder Lage mit helfenden Ratschlägen zur Seite stehen. Wer sich hier frühzeitig informiert, der kann viele fatale Fehler vermeiden. Für jedes Bedürfnis gibt es da etwas passendes, vom Anfänger bis zum Profi.

Nach all der Mühe kommt nun der Genuss. Gemüse ist sehr vielseitig! Allerdings muss es ja nicht immer als Rohkost verzehrt werden. Durch die mannigfaltigen Möglichkeiten der Verarbeitung kann der Genuss noch um ein vielfaches gesteigert werden. Ich denke hier an leckere Salate, Saucen und Chutneys. Aber auch eingelegtes Gemüse ist bei jeder Grillparty eine Willkommene Abwechslung.


Eine kleine Auswahl an Gemüse aus 2017

Damit ihr einen Ansporn habt ebenfalls Gemüse auf der heimischen Terrasse anzubauen, hier ein paar der leckeren Früchte vom letzten Jahr. Schwer war der Anbau nicht und Spaß macht es auch. Wer seine Pflanzen selbst anbaut, der hat auch gleich einen ganz anderen Bezug zur Nahrung. Jeder Biss wird bewusster erlebt.

Die Bilder oben zeigen die Früchte des Erfolges. Wenn alles geklappt hat und auch das Wetter mitgespielt hat sollte einer reichen Ernte nichts im Wege stehen. Die Paprikas und Chilis sind aus dem Anbaujahr 2017 und alle auf der heimischen Terrasse gewachsen. Für eine Selbstversorgung mit Gemüse reicht das zwar noch lange nicht, aber man muss ja immer Steigerungsfähig sein. Ich wünsche euch viel Spaß dabei, das Projekt zu begleiten.